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2015

Lungenheilstätten Beelitz, November 15

Mein zweiter Lost Place, aber ein ganz anderer!

Die Lungenheilstätten in Beelitz sind nicht zu vergleichen mit dem Fürstenhotel in Eisenach, eröffnen sich hier doch ganz andere Möglichkeiten. So war es ein Glück 7 Stunden fotografieren zu dürfen und das in einem neuen kontrastreichem Umfeld, da ein Teil der Anlagen für einen Film hergerichtet worden war und bei aller Trauer über den teilweisen Verlustes des Lost-Place Charakters, sich doch Möglichkeiten des Spiels mit dem verfallenem Charme und einer möglichen Ansicht wie es früher hergerichtet aussah und hätte wirken können.

Danke an die Mitreisenden und Mitfotografen Birgit, Norbert und Thomas, es war ein unterhaltsames (kurzes) Wochenende!

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Völklinger Hütte, August 15

Wieder ein Weltkulturerbe und nicht das erste Eisenwerk!

Das Panorama zeigt den techn. Ablauf der Eisenerzeugung. Das Panorama ist mit dem Smartphone erzeugt worden und daher nicht ganz perfekt!

 

Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Es wurde 1986 stillgelegt.

1994 erhob die UNESCO die Roheisenerzeugung der Völklinger Hütte als Industriedenkmal in den Rang eines Weltkulturerbes der Menschheit. 2007 wurde sie für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Sie ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. [Quelle: Wikipedia]

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Technische Denkmäler in Thüringen, Juni 15

Ein Wochenende auf den Spuren der alten technischen Denkmäler, die Reise begann in Saalfeld/Saale, im Panorama zu sehen ist der Marktplatz von Saalfeld

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Landschaftspark Duisburg, Mai 15

hochofen-10Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaNo oder LaPaDu, im Volksmund „Landi“) ist ein etwa 200 Hektar großerLandschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in DuisburgMeiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Der Landschaftspark ist einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. [Quelle: Wikipedia]

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Kurhotel Fürstenhof, Eisenach, Mai 15

Das ehemalige Kurhotel Fürstenhof ist ein Hotelkomplex im Südviertel der Stadt Eisenach in Thüringen. Der seit Mitte der 1990er Jahre leerstehende Bau befindet sich in ruinösem Zustand und ist zumindest teilweise vom Abriss bedroht. Genau das richtige um mich mal an das Thema „Lost Places“ heranzuwagen.

Zur Geschichte:
1854 wurde am Standort ein Sommerhaus der Familie Bornemann, Besitzer der Eisenacher Aktienziegelei, errichtet und später zur Villa ausgebaut. Die Villa Bornemann wurde 1902 nach einem Entwurf der Architekten Georg Unruh und Lorenz Freitag umgebaut und erweitert und in dem Gebäude am 15. Mai 1902 das Kurhaus Hotel Fürstenhof eröffnet, zu einer Zeit als die Stadt Eisenach bestrebt war, eine Kurstadt zu werden. 1903 wurde an der Waisenstraße den Hang aufnehmend eine Kurhausterrasse mit Garagen im Erdgeschoss und einem weiteren Grottensaal im Zwischengeschoss errichtet. Aus dem Kurhaus entstand nach Aufgabe der Kurstadtpläne durch weitere An- und Umbauten das Hotel Fürstenhof, das durch den schrittweisen Ausbau ein eklektizistisches Erscheinungsbild erhielt. Markant waren mehrere Zwiebeltürme auf dem Gebäude, die heute größtenteils nicht mehr erhalten sind. Auf den Grundmauern der Kurhausterrasse wurde in den 1920er Jahren ein Casino errichtet.

1928 kam es zu einem Brand in dem Gebäude, das den Ballsaal und damit den Mittelpunkt des Gebäudekomplexes vernichtete. Danach wurde es 1930 nach einem Entwurf von Curt Mergenbaum, Willy Krüger und Hermann Fischer-Barnicol im Auftrag der Stadt Eisenach in vereinfachter Form wiederaufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Hotel in Hotel Stadt Eisenach umbenannt; seinen ursprünglichen Namen erhielt es erst 1991 zurück. [Quelle: Wikipedia]

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